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ROHRBACH-BERG. Ein einsatzreiches Jahr liegt hinter dem Team des ÖAMTC Rohrbach. Durchschnittlich siebenmal pro Tag rückten die Pannenhelfer aus.

Landesweit wurde der ÖAMTC Oberösterreich im Vorjahr zu 109.425 Pannen gerufen. (Foto: ÖAMTC)
  1 / 2   Landesweit wurde der ÖAMTC Oberösterreich im Vorjahr zu 109.425 Pannen gerufen. (Foto: ÖAMTC)

„Mit 2.376 mobilen Pannenhilfen ist die Anzahl gegenüber dem Jahr 2022 um knapp vier Prozent gestiegen. Hinzu kamen 620 Abschleppungen. Außerdem wurden 5.288 Pannen direkt am Stützpunkt behoben, sieben Prozent mehr als im Jahr davor“, berichtet Stützpunktleiter Siegfried Reitberger. „Insgesamt – inklusive Prüfdienstleistungen und Beratungsgesprächen zu allen Themen rund um die Mobilität – wurden 22.739 Kundenkontakte verzeichnet, ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Jahr davor.“

Rund ein Drittel aller Pannenhilfe-Einsätze entfiel, wie in den Jahren zuvor, auf schwache, leere oder defekte Batterien. Dahinter folgten Probleme mit den Reifen, der Lichtmaschine oder dem Starter sowie dem Motor bzw. dem Motormanagement. In rund fünf Prozent der Fälle mussten irrtümlich versperrte Fahrzeugtüren geöffnet werden.

Zwei Rekordergebnisse für ÖAMTC Oberösterreich

Oberösterreichweit wurde der Mobilitätsclub im vergangenen Jahr 109.425 Mal zu Pannen auf der Straße gerufen. Das entspricht durchschnittlich 300 Einsätze täglich. Mehr Pannen als je zuvor haben die Techniker direkt an den Stützpunkten behoben: 132.001 stationäre Pannenhilfen bedeuten ein Plus von knapp fünf Prozent gegenüber 2022. Mit 715.821 persönlichen Kontakten erzielte der ÖAMTC Oberösterreich ein weiteres Rekordergebnis, ein deutlicher Anstieg von elf Prozent. „Besonders in Zeiten hoher Inflation, anhaltender Lieferschwierigkeiten und knapper Ressourcen brauchen die Menschen Sicherheit. Die steigende Nachfrage nach unseren Dienstleistungen spiegelt das enorme Vertrauen in den ÖAMTC als verlässlichen Partner wider“, so der Stützpunktleiter.

 


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