Dominik Süss aus Oberkappel wirbt bei EZA-Woche für fairen Handel
OBERKAPPEL. Der Fernsehkoch und Influencer Dominik Süss ist Botschafter der EZA-Woche 2026. Mit handgefertigten Kochschürzen aus Ruanda unterstützt er ein Herzensprojekt.

Dominik Süss engagiert sich seit Jahren für Menschen in Ruanda. Sein Herzensprojekt ist die Organisation „One peace of our heart“, die von seinem Onkel Stefan Süss initiiert und auch schon von seiner Großmutter unterstützt wurde. Der Koch-Influencer war selbst schon mehrmals in Ruanda und kennt die Lebenssituation der Menschen vor Ort.
Sein Beitrag zur diesjährigen EZA-Woche sind handgefertigte Kochschürzen. Diese werden aus regionalen Stoffen in Ruanda hergestellt und sind jeweils Unikate. Erhältlich sind sie über den Webshop von Dominik Süss (https://dominiksuess.com/). Der Verkaufserlös fließt über die Caritas Österreich in Projekte der Organisation (https://www.onepieceofyourheart.com/).
Fairer Handel beginnt im Einkaufswagen
Mit der EZA-Woche von 9. bis 15. November setzt das Land Oberösterreich ein Zeichen für eine gerechtere Welt. Im Mittelpunkt steht die Bewusstseinsbildung für fairen Handel und nachhaltigen Konsum. Die Aktionswoche wird heuer zum 15. Mal veranstaltet. Was 2012 mit einem Aktionstag an 17 Standorten begann, ist mittlerweile auf rund 500 Standorte angewachsen. Der oberösterreichische Lebensmittelhandel beteiligt sich mit etwa 454 Standorten und einem erweiterten Fair-Trade-Sortiment an der Aktion.
Beim Einkauf bewusst zu Produkten zu greifen, die fair gehandelt werden, ist einfacher, als man glaubt. „Fairer Handel beginnt bei uns im Einkaufswagen“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer. „Mit bewussten Kaufentscheidungen können wir dazu beitragen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Menschen in anderen Teilen der Welt zu verbessern.“ Oberösterreich unterstützt darüber hinaus Entwicklungsprojekte mit 2,1 Millionen Euro.
Gemeinsam mit dem Land OÖ, LT1, Silvia Schneider und Dominik Süss nutzt das Welthaus Linz zudem eine Kochsendung, um Zusammenhänge zwischen Ernährung, fairen Produktionsbedingungen und globalen Lieferketten aufzuzeigen.








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