Zu Fragen der Ortsentwicklung können sich jetzt Bewohner zu Wort melden
SARLEINSBACH. Bei der Gestaltung des Flächenkontos Donau-Böhmerwald sind auch Erfahrungen, Beobachtungen und Wünsche der Bevölkerung gefragt.

Mit dem Flächenkonto sollen Leerstände in den Orten und die bauliche Ortsentwicklung regionsweit unter die Lupe genommen werden. Dabei geht es auch um das Wohlbefinden im gebauten Umfeld, in Orten, Siedlungen, Plätzen, wo die Menschen wohnen, leben und arbeiten. „Neun Gemeinden aus der Region sind mit dabei. Sie unterstützen diesen regionalen Impuls und verteilen in den nächsten Tagen eine Umfrage unter den Bewohnern“, informiert Klaus Diendorfer, der sich federführend um das Flächenkonto (ein Projekt der Leader-Initiative Voi Lebm) angenommen hat.
Die Schönheit der Region
Grundsätzlich sind aber alle eingeladen, sich an der Umfrage zu beteiligen. „Wir würden gerne wissen, was die Schönheit des Ortes und der Wege dazwischen ausmacht. Welche Orte werden gerne frequentiert? Welche Beobachtungen machen Bewohner, wenn sie aufmerksam durch die Gemeinde gehen? Um solche Fragen dreht sich die Umfrage. Wir suchen daher Menschen, die ihr Lebensumfeld bewusst wahrnehmen genauso, wie individuelle Impulsgeber, die an gemeinsamen Entwicklungen interessiert sind“, erklärt Diendorfer näher.
Umfrage läuft bis Ende März
Die Umfrage ist bis Ende März geöffnet. Danach werden die Daten im Leaderbüro der Region Donau-Böhmerwald anonymisiert ausgewertet.
Wer an der Umfrage „Flächenkonto Donau-Böhmerwald“ teilnehmen will, findet einen Online-Fragebogen auf www.donau-boehmerwald.info (bis Ende März).


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