Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BRUNNENTHAL. Am Mittwoch, 25. Dezember, um 01:36 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Brunnenthal und Wallensham zu einem Wohnhausbrand per Sirene alarmiert.

Symbolfoto (Foto: Weihbold)
Symbolfoto (Foto: Weihbold)

Aufgrund des Alarmierungsstichwortes rüsteten sich die Einsatzkräfte beider Feuerwehren bereits auf der Anfahrt mit schwerem Atemschutz. Der Hausbesitzer wies die Feuerwehrmänner vorbildlich ein, sodass die Einsatzkräfte schnell und zielgerichtet vorgehen konnten. Nach der Lageerkundung durch Einsatzleiter Stefan Wallner (FF Wallensham) konnte sofort der Innenangriff gestartet werden.

Durch die starke Rauchentwicklung war der Brandherd nur mit schwerem Atemschutz erreichbar. Bei der Erkundung durch die Atemschutztrupps stellte sich heraus, dass sich das Feuer aufgrund von Sauerstoffmangel selbst gelöscht hatte. Nachdem die Löscharbeiten und das Ausräumen durch zwei Atemschutztrupps abgeschlossen waren, wurden abschließend Kontrollen mit der Wärmebildkamera vorgenommen.

Mittels Überdruckbelüftung wurde das gesamte Gebäude schnell rauchfrei gemacht. Die Wasserversorgung erfolgte durch eine Zubringerleitung von einem nahegelegenen Hydranten.

Nach etwa 20 Minuten konnte Einsatzleiter Stefan Wallner „Brand aus“ melden und die Feuerwehren rückten nach rund zwei Stunden wieder ins Feuerwehrhaus ein. Während der Löscharbeiten gelangte Löschwasser auf die Straße und bildete eine rutschige Fläche. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurde die Straßenmeisterei Münzkirchen informiert.

Insgesamt waren zwei Freiwillige Feuerwehren mit 41 Einsatzkräften, das Rote Kreuz und die Polizei vor Ort. Die Brandursachenermittlung wurde durch die Polizei übernommen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden