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RAINBACH. Eine Liebesgeschichte, die an gesellschaftlichen Konventionen und am Clash der Kulturen zu zerbrechen droht: Die neue Produktion der Rainbacher Evangelienspiele „Ruth“ handelt vom aktuellen und viel diskutierten Thema des Fremdseins in der Fremde.

 (Foto: Privat)
(Foto: Privat)

Der im November 2022 verstorbene Autor und Begründer der Rainbacher Evangelienspiele Friedrich Ch. Zauner bleibt der historischen Vorlage (ein nur 4 Kapitel umfassender Text aus dem Alten Testament) treu und verwandelt die Geschichte der Ruth in ein zeitlos gültiges Drama.

Zeitgenössischer Kontext

Für die Regie zeichnet erstmals die Nestroy nominierte Regisseurin Babett Arens verantwortlich. Sie setzt Zauners Stück mit ihrem ausgesuchten Cast – Zeynep Alan als Ruth, Vanessa Payer als Noemi und Eric Lingens als Boas – in einen zeitgenössischen Kontext. Als besonderes Highlight der Produktion erleben Sie Burgschauspieler Florentin Groll in einer – herrlich komischen – Paraderolle als Ältester.

Die Bühnenmusik stammt vom mit dem Anton-Bruckner-Preis ausgezeichneten Komponisten Gunter Waldek. Unter der musikalischen Leitung von Leona Siber performt ein Chor von Sängern und Studierenden an der renommierten Bruckner Privatuniversität.

Premiere ist am Freitag, 16. Juni um 19:30 Uhr. Weitere Vorstellungen gibt es jeweils um 15 und 19.30 Uhr am Samstag, 17. Juni, Sonntag, 18. Juni sowie täglich Freitag, 23. bis Sonntag, 25. Juni. Kartenbestellungen unter https://rainbacher-evangelienspiele.at/ und 07716 8028 oder 0699 192 06 684.


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