Senioren als wichtiger Faktor im Bezirk – Entwicklung und Herausforderungen
BEZIRK SCHÄRDING. Die Landesleitung des OÖ Seniorenbundes – Landesobmann LH a.D. Josef Pühringer und Landegeschäftsführer Franz Ebner – besucht heuer im Rahmen einer Bezirkstour alle Bezirke des Landes, darunter natürlich auch dne Bezirk Schärding.

Auch im Seniorenbund ist es wichtig, die demografische Entwicklung stets im Auge zu haben. Nicht nur, weil die Menschen immer älter werden, sondern auch, weil sich das „Senior sein“ in den letzten Jahren stark verändert hat. „Die Senioren“, „die Pensionisten“, die gibt es nicht mehr. Sondern es gibt mittlerweile drei Gruppen: die 60- bis 75-Jährigen, die 75- bis 85-Jährigen und die hochbetagten 85+. Daran müssen sich auch die Angebote und Aktivitäten im OÖ Seniorenbund orientieren – vor allem auch auf Ortsgruppenebene.
Seniorenbund im Bezirk
Der Seniorenbund hat im Bezirk Schärding mit Ende 2019 fast 4.500 Mitglieder. Im vergangenen Jahr konnte die Ortsgruppe Kopfing im Innkreis mit einem Netto-Zugewinn von sechs Mitgliedern die absolute Wertung des Bezirks in der Mitgliederwerbung für sich gewinnen. In der relativen Wertung lag ebenfalls Kopfing mit einem Plus von 3,97 Prozent vorne. Insgesamt konnten im Bezirk fast 180 neue Mitglieder für den OÖ Seniorenbund gewonnen werden.
Dafür setzt man sich ein
Der Seniorenbund OÖ setzt sich dafür ein, dass das Thema Pflege auf der politischen Agenda ganz oben bleibt. Dem Thema Einsamkeit im Alter wird sich der Seniorenbund in Zukunft verstärkt widmen und sein Angebot zum Erwerb digitaler Kompetenzen speziell für Senioren weiter ausbauen.


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