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SCHÄRDING. Die SPÖ-Bezirksorganisation Schärding feierte den 1. Mai wieder auf der Straße. Nachdem 2020 die Bezirksmaivorfeier abgesagt werden musste, war es vielen ein großes Anliegen, am höchsten Feiertag der Sozialdemokratie, an der Kundgebung zum „Tag der Arbeit“ teilzunehmen und der Hauptrednerin SPÖ Landesparteivorsitzende Landesrätin Birgit Gerstorfer zuzuhören. 

  1 / 3   Landesparteivorsitzende Landesrätin Birgit Gerstorfer (l.) und Bezirksparteivorsitzender Karl Walch an der Spitze der Kundgebung. (Foto: SPÖ)

Bezirksparteivorsitzender Karl Walch ging in seiner Eröffnungsrede auf das unglaublich schwere Jahr, das hinter uns liegt, ein. „Die Corona-Krise hat uns alles abverlangt. Aber wir hier im Bezirk Schärding haben gezeigt, dass wir alles schaffen können, wenn wir zusammenstehen und zusammenhalten. Dieses Gemeinschaftsgefühl macht uns aus. Darauf können wir alle stolz sein. Für uns ist klar: Wir lassen uns nicht unterkriegen. Nicht unterkriegen von den vielen Herausforderungen, die diese Krise bringt. Und schon gar nicht von der türkis-grünen Bundesregierung“, gab sich der Bezirksparteivorsitzende kämpferisch. Landesparteivorsitzende Birgit Gerstorfer hob die Situation bei MAN in Steyr hervor: „Wir stehen Schulter an Schulter mit der MAN-Belegschaft, billig ist offenbar den Konzernen nie billig genug. Da geht es nur um Profitgier und um einen Standortwettbewerb nach unten.“, so die Landesparteivorsitzende. Und weiter: „Die Pflegekräfte und das Krankenhauspersonal, die Handelsangestellten, die Busfahrer, Lagerarbeiter, Handwerker und die Pädagogen in den Schulen und Kindergärten, all die vielen Arbeitnehmer sind es, die für Österreich jetzt so großartiges leisten“, so Gerstorfer.


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