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ST. Pantaleon. Auch für die Kinder der Spielegruppen der Eltern-Kind-Zentren (EKIZ) im Bezirk bedeutet die derzeitige Corona-Krise eine massive Einschränkung ihrer sozialen Kontakte. Denn auch Kleinkinder können bereits Freundschaften pflegen, weiß die Leiterin des EKIZ Riedersbach.

Foto: Privat
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„Wöchentlich freue ich mich über die vielen Textnachrichten, Fotos und Videos, die ich von unseren Besuchern zugeschickt bekomme und die Erzählungen der Eltern, wie sehr ihnen und ihren Kindern der Besuch der Spielgruppe fehlt“, berichet Daniela Edelmann, Leiterin vom Eltern-Kind-Zentrum (EKIZ) Riedersbach.Die Kinder würden das gemeinsame Singen und Spielen und vor allem auch den Austausch und das Aufeinandertreffen mit den anderen Teilnehmern, unter denen sich im Laufe einer Spielgruppenzeit oft richtig gute Freundschaften entwickeln, vermissen. „Manche glauben, dass die Kinder in diesem Alter noch zu klein sind, um Freunde zu haben, aber ich merke schon, dass ihr das wöchentliche Treffen abgeht“, erzählt etwa die Mama von Elisa. Auch die Zwillinge Matthias und Alexander besuchen das EKIZ schon sehr lange und das Treffen mit den anderen Kindern fehlt ihnen. Edelmann hofft, dass die Eltern-Kind-Zentren bald wieder mit Leben und Kinderlachen erfüllt werden.


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