In Suben entsteht ein "Haus der Region"
SUBEN. In der Gemeinde Suben werden in den kommenden Jahren zahlreiche Projekte umgesetzt.

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Suben sind leicht steigend. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, werden in den kommenden Monaten viele neue Baugründe erschlossen. „Gerade in Zeiten wo viel über Landflucht gesprochen wird, finde ich es wichtig, dass neue Baugründe entstehen. Nicht nur, um Subener Bürger in der Gemeinde zu behalten, sondern auch um für andere als Wohnort interessant zu werden“, berichtet Subens Bürgermeister Ernst Seitz. Weiters werden kommendes Jahr 30 neue Sozialwohnungen hinter dem Gemeindeamt entstehen. „Dieses Projekt ist eine Mischung aus leistbaren Wohnungen und betreutem Wohnen für Personen bis Pflegestufe drei“, informiert der Ortschef.
Haus der Region
Besonders stolz ist Seitz auf das rege Vereinsleben in seiner Gemeinde und hebt dabei Willi Leingartner, den Obmann der Union hervor. „Mit seinem unermüdlichen Einsatz ist er ein ganz wichtiger Eckpfeiler für das Subener Vereinsleben.“ Damit dieses auch in den kommenden Jahren weiterhin so bleibt, wird demnächst ein Haus der Regionen errichtet. Das neue Vereinsheim entsteht im alten Wirtschafts- und Dienstleistungsgebäude, das sich neben dem Gemeindeamt befindet. Die Kosten belaufen sich dabei auf rund 560.000 Euro. Dieses darf in Zukunft auch von Vereinen die nicht in Suben angesiedelt sind mitgenützt werden. „Dies ist eines der Projekte der Stadtumland-Kooperation Schärding. Deswegen sind die Räumlichkeiten auch für Vereine zugänglich, die nicht in Suben beheimatet sind“, informiert Bürgermeister Seitz, der die Wichtigkeit eines Wirtes im Ort hervorhebt: „Hier ist das Gasthaus Labmayr ein kulinarisches und kommunikatives Zentrum.“
Top-Bonität
Das Thema Sicherheit wird in Suben ebenfalls großgeschrieben. Aus diesem Grund wird kommendes Jahr ein neues Löschfahrzeug für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Suben angeschafft. Trotz vieler Investitionen, welche die Gemeinde jedes Jahr tätigt, darf sich Suben über die beste Bonität aller Gemeinden des Bezirkes Schärding freuen. In Oberösterreich liegt man an 14. Stelle. „Das macht mich als Bürgermeister natürlich sehr stolz“, informiert Seitz.


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