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WELS. Zu gleich zwei bewaffneten Überfällen ist es Montagabend in Wels gekommen. In beiden Fällen konnten die Täter unerkannt mit der Beute entkommen.

In beiden Fällen verlief die Fahndung bisher erfolglos. Foto: Weihbold
In beiden Fällen verlief die Fahndung bisher erfolglos. Foto: Weihbold

Vier unbekannte Täter beobachteten am 17. Dezember 2018 gegen 21 Uhr vermutlich einen 41-jährigen syrischen Asylwerber aus dem Bezirk Linz-Land, als er mit den Tageseinnahmen von einem Weihnachtsstand zum Bahnhof ging und folgten ihm. In der Bahnhofsstraße sprach einer der Täter den 41-Jährigen an, ein anderer hielt ihm eine Faustfeuerwaffe an die linke Hüfte. Sie zwangen ihn zur Herausgabe des Bargeldes und flüchteten Richtung Bahnhof. 

Zweiter Vorfall

Zwei unbekannte und maskierte Täter beobachteten am 17. Dezember 2018 kurz nach 21 Uhr in Wels einen 18-Jährigen aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung, als er 20 Euro vom Bankomat behob. Sie folgten ihm und zwangen ihn unter Vorhalt einer Schusswaffe sowie eines Schlagstockes zur Herausgabe des Bargeldes und des Mobiltelefons. Der 18-Jährige händigte das Bargeld aus, behielt aber das Mobiltelefon. Die beiden Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Die Fahndungen verliefen negativ.


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