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WELS. 30 Studentinnen aus zwölf Nationen waren zwei Wochen lang an der Fachhoch­schule Wels im Rahmen der dritte „International Summer Academy in Engineering for Women“. Es ging aber nicht nur um Forschung.

30 internationale Naturwissenschaftlerinnen waren von der zweiwöchigen Sommerakademie am Campus Wels total begeistert. Foto: FH

Die Studentinnen absolvierten naturwissenschaftliche Vorle­sungen im Wissenschaftsbereich Erde und Weltall, tauchten in die biotechnologische Welt der DNA-Tests ein, diskutierten da­rüber, wie nachhaltig verschie­dene Technologien sind und analysierten anschließend in Workshops die Auswirkungen von neuen Technologien auf die Gesellschaft. „Einen speziellen Schwerpunkt legten wir heuer auch wieder auf die interkulturel­le Kommunikation unter beson­derer Berücksichtigung der Rolle der Frauen in der Wissenschaft“, so der Leiter der International Summer Academy Manuel Selg.

Skonnten die jungen Damen aus Kanada, Chile, Hong Kong, Ir­land, Libanon, Korea, Spanien, Holland, Türkei, UK, USA, Viet­nam und Österreich in interessan­ten Exkursionen namhafte ober­österreichische Industriebetriebe, Museen und das Salzkammergut kennen lernen. „. Ich habe neue Dinge entdeckt, die ich auch für mein Studium in Irland einset­zen kann. Nebenbei habe ich 30 Frauen aus der ganzen Welt mit unterschiedlichen Hintergründen kennen gelernt. Das sind die zu­künftigen Technikerinnen und ich kann es gar nicht erwarten, wo uns alle die Zukunft hinbrin­gen wird.“, Barret Shannon vom Institute of Technology, Tallaght (Irland). <


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