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WELS. Das Verkehrsreferat des Stadtpolizeikommandos kündigte verstärkte Kontrollen vor Volkschulen. Nach 14 Tagen liegt eine Zwischenbilanz vor. Es gab 136 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen.

Die Lasermessungen ergaben 136 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Foto: Weihbold
Die Lasermessungen ergaben 136 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Foto: Weihbold

Dabei handelte es sich um Übertretungen, die in den 30iger Zonen rund um die Schulen zwischen 45 und 55 km/h lagen. „Lediglich ein Lenker wurde mit  62 km/h in der 30iger Zone gemessen“, erklärt der Leiter des Referates für Verkehrsangelegenheiten Chefinspektor Andreas Weidinger. Generell ist man seitens der Polizei mit dem Verhalten der Eltern zufrieden. „Die angekündigte Schwerpunktaktion zeigte offenbar Wirkung, da sich vor den Welser Volksschulen nicht das befürchtete Bild zeigte.

Der überwiegende Teil der Eltern verhielten sich vorbildhaft und begrüßten sogar den Schwerpunkt der Polizei“. meint Weidinger Es war der Polizei Wels wichtig nicht nur zu strafen sondern mit den Eltern „ein Gespräch“ zu führen. „Trotzdem werde man die Kontrollen weiterführen“, stellt der Chefinspektor fest.

Weitere Anzeigen

Denn die Beamten kontrollierten nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch Halte- und Parkverbote. Insgesamt 19 Organmandate mussten an die Autofahrer ausgestellt werden. Hauptsächlich handelte es sich um Falschparker oder Halten in zweiter Spur.

Weiters mussten an insgesamt 27 Autos ein bargeldloses Organmandat angebracht werden. Hauptsächlich an Falschparker im Halteverbot.

Vier Anzeigen gab es wegen fehlender Kindersicherung.


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