Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

WELS. Hinter Mr. Helgus verbirgt sich der 22-jährige Student der Kunstgeschichte Jakob Eismayr. Seine Zeichnungen sind surrealistisch und mit einer bemerkenswerten Exaktheit ausgeführt. Im Medien Kultur Haus sind seine Werke noch bis 21. Jänner zu bewundern.

Noch sind die Werke im Medien Kultur Haus zu sehen.
  1 / 2   Noch sind die Werke im Medien Kultur Haus zu sehen.

Mit normalen Kugelschreibern zeichnet Eismayr. Jeden Tag wird eines seiner surrealistischen Bilder in Schwarz-Weiß gefertigt. Bei Zeitproblemen wird vorgearbeitet. Zu sehen sind die Werke auf seiner Facebook-Seite Mr. Helgus, aber auch im Go-Public-Bereich im MKH. Es ist dies die erste größere Ausstellung des jungen Künstlers. In der Eisdiele Costantin am Stadtplatz hängen ein paar Bilder. Jetzt geht es an die Öffentlichkeit. Die Zeichnungen sind vielfältig: „Mich hat der Surrealismus immer schon fasziniert. Mit Landschaftsmalerei konnte ich nie wirklich etwas anfangen“, sagt der Student.

Seine Zeichnungen sind skurrill. So kann ein Auge auf einer Spinne enden. „Es gibt vorher keine fixe Idee von dem Bild. Ich fange einfach an. Dann entsteht einfach etwas. Da ein Körper, dort ein Tier, und so geht es weiter, bis das Bild fertig ist. Die Entwicklung passiert einfach so und unter der Arbeit.“ Wie auch der Name Mr. Helgus: „Der hat keine Bedeutung. Bei einem Festival ist dieser entstanden. Er hat mir gefallen und ich habe ihn behalten.“ Für junge Künstler ist es naturgemäß schwierig, eigene Werke zu präsentieren. Deswegen sucht Mr. Helgus nach Möglichkeiten. Seiner Entwicklung würde es nicht schaden. Im Gegenteil!


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden