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WELS. Es war nicht der erste Transport in die Region. Unterstützt vom Roten Kreuz brachten mehrere Fahrzeuge alle möglichen Dinge (Lebensmittel, Kleider, Schultaschen und so weiter) in die Grenzregion Ost-Rumänien. „Die Hilfe dort ist dringend notwendig.“

Ausräumen in Rumänien
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Hannelore Hildenbrand ist seit vielen Jahren Obfrau eines Vereines, der sich um den Aufbau der Infrastruktur in dieser Region kümmert. Der Ansprechpartner ist Pater Marius, der vor Ort den Ärmsten der Armen hilft: „Es wird derzeit ein Jugendzentrum errichtet. Es ist halb fertig. Es fehlen aber rund 25.000 Euro, damit alles noch vor dem Winter abgeschlossen werden kann“, erzählt die Obfrau. In dem Zentrum werden Straßenkinder ein Zuhause finden. Es wird ebenfalls Möglichkeiten für Unterricht oder Arbeiten in einer Werkstätte oder im Garten geben: „Die Hilfe kommt direkt bei den Menschen an. Sie brauchen die Unterstützung. Die ist dringend notwendig. Staatliche Stellen helfen nur sehr, sehr wenig. So gibt es hier die Möglichkeit, eine Ausbildung zu bekommen“, sagt Peter Koits, der in diesem Jahr mit der Rotkreuz-Truppe mitgefahren ist. Jobs gibt es in der Region eigentlich nur in der Holzindustrie. Die Abwanderung der Jungen nicht nur in die Hauptstadt, sondern auch nach Europa ist hoch,

„Viele landen in Ausbeuterjobs. Dazu werden viele Mädchen in die Rotlicht-Szene hineingedrängt. Wir versuchen zu helfen, wo es nur geht. Wir haben einem Waisenhaus Schultaschen vorbeigebracht. Die Kinder haben geweint und Freudentänze aufgeführt“, sagt Hildenbrand. Wer den Verein unterstützen will:  0699/10025729

Die Welser Gruppe vor dem halb fertigen Jugendzentrum


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