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WELS/LONDON. Vor 15 Jahren bekam Paul Levitt die Diagnose Gehirntumor – mit schlechten Chancen auf Heilung. Der Engländer, den es der Liebe wegen nach Österreich gezogen hat, stellte sich dem Kampf gegen den Krebs, wurde operiert und überlebte.

Tolle Leistung: Paul Levitt und sein Team radelten und sammelten Spenden. Foto: Kumplgut
  1 / 4   Tolle Leistung: Paul Levitt und sein Team radelten und sammelten Spenden. Foto: Kumplgut

Dieser tragische Lebensabschnitt hat Levitt gezeigt, dass Gesundheit im Leben das Wichtigste ist und aus Dankbarkeit startete er mit drei guten Freunden ein tolles Projekt. Am 5. Juli stiegen Levitt und seine Begleiter im Zentrum von London aufs Rennrad und fuhren binnen acht Tagen mehr als 1.400 Kilometer zurück nach Wels. Mit tobendem Applaus, Fahnen, Trillerpfeifen und Transparenten wurden die ausdauernden Radler am 13. Juli von rund 80 Gästen am Kumplgut willkommen geheißen. Mit im Gepäck hatte Levitt einen Spendenscheck in der Höhe von 7.381,28 Euro, die er und sein Team für den Erlebnishof gesammelt hatten.

Batman am Kumplgut

Ebenfalls Spenden gesammelt hat Ex-Profifußballer Markus „Magic“ Hubich. Er stellte sich seiner Höhenangst und sprang im Batman-Kostüm von der Europabrücke in Innsbruck rund 192 Meter in die Tiefe. Diese Aktion widmete der frühere Vereinskollege von Kumplgut-Gründer Jürgen Müller auch dem Erlebnishof für kranke Kinder.


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