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BAD WIMSBACH-NEYDHARTING. Viele Kinder zwischen einem und 12 Jahren stürmten gemeinsam mit ihren Großeltern beim Oma-Opa-Fest die Volksschule. Das Fest, das es heuer schon zum dritten Mal gab, wurde von der familienfreundlichen Gemeinde veranstaltet. Bei einem Stationenbetrieb konnten die Kleinen mit ihren Omas und Opas allerhand erleben.

Alte Spiele neu entdeckt. (Foto: M. Neudorfer)
  1 / 2   Alte Spiele neu entdeckt. (Foto: M. Neudorfer)

Der Nachmittag verging wie im Flug als Maria und Rudi Maier mit Mona Gasperlmair und Max Pumberger Basteln mit Holz anboten, Franziska Straub und Gerti Schobesberger Schlüsselanhänger mit den Kindern häkelten oder Bürgermeister Erwin Stürzlinger seine Kartentricks herzeigte. Im Turnsaal baute Romana Simader einen Parcour auf, der wie ein Magnet auf die Kinder wirkte. Alte Spiele neu entdecken konnte man mit Monika Neudorfer und Sonja Raab.

Alfred Haslinger stellte seine Fotobox mit lustigen Accessoires zur Verfügung und im Museum Tempus begeisterten Franz Wimmer, Birgit Mair und Hubert Mistlberger Klein und Groß für die langjährige Geschichte des Ortes. Und auch die Hackenschmiede öffnete die Pforten, wo Karl Silberbauer, Stefan Stix und Wolfgang Huemer den Großeltern und Kindern altes Handwerk zeigten. Das Team des Elternvereins sorgte für Speis' und Trank.


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