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WELS. Die Handelsakademie Wels lebt den Leitsatz „Wirtschaft ist international - HAK Wels auch“ und setzt seit Jahren auf Internationalisierung. Mit Unterstützung des Erasmus+ Programms nutzenSchüler und Lehrkräfte die Chance, über den Tellerrand hinauszublicken und wertvolle Erfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln.

Direktor Andreas Führer und die Praktikanten freuen sich über die tollen Möglichkeiten, die Erasmus+ bietet. (Foto: HAK)

Während andere ihre Sommerferien für Erholung nutzen, haben unsere Jugendlichen die Zeit investiert, um in europäischen Unternehmen mitzuarbeiten. Ob Buchhaltung in Dublin, Marketing in Barcelona oder Design und Verkauf in Verona – die Praktika im Ausland eröffneten nicht nur neue fachliche Einblicke, sondern gaben auch wertvolle Impulse für die persönliche Entwicklung.

„Am Anfang war es eine Herausforderung, auf Englisch im Team zu arbeiten – aber schon nach wenigen Tagen habe ich gemerkt, wie viel sicherer ich werde“, erzählt Naomi von ihrem Praktikum in Dublin

Mehr als nur ein Praktikum

Die Teilnahme am Erasmus+ Programm bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Language Skills: Tägliche Praxis fördert und verbessert die Fremdsprachenkenntnisse.
  • Personal Development: Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit und Anpassungsfähigkeit wachsen spürbar.
  • Professional Growth: Praktische Arbeitserfahrung in einem internationalen Umfeld bereitet optimal auf die Berufswelt vor.
  • Cultural Awareness: Neue Länder, Kulturen und Perspektiven erweitern den Horizont.
  • Career Opportunities: Internationale Erfahrung steigert die Chancen am Arbeitsmarkt.

Die Schüler kehren mit gestärktem Fachwissen, neuen Freundschaften und einem internationalen Netzwerk nach Wels zurück. „In Barcelona habe ich gesehen, wie international Marketing funktioniert. Das motiviert mich, später vielleicht selbst im Ausland zu arbeiten“, berichtet Julia, die ein Praktikum in Spanien gemacht hat. Und auch Arijeta ist nach ihrem Praktikum in Verona begeistert: „Das Beste war, dass ich gelernt habe, selbstständig zu sein – vom Wohnen in einer fremden Stadt bis zum Arbeiten in einem neuen Team.“ 

Auch Lehrkräfte profitieren

Nicht nur die Jugendlichen, auch die Lehrkräfte haben Erasmus+ genutzt. In Spanien und Kroatien absolvierten sie Weiterbildungen, um Unterrichtsmethoden zu modernisieren, internationale Standards einzubinden und so die Qualität der HAK Wels kontinuierlich zu steigern.

Erasmus+ macht’s möglich

„Dank der finanziellen Unterstützung durch Erasmus+ können alle, unabhängig von ihrer sozialen oder finanziellen Situation, an diesen Projekten teilnehmen. Die Förderung deckt einen Großteil der Unterkunfts- und Lebenshaltungskosten ab und macht internationale Bildung für alle zugänglich“, freut sich Erasmus+-Beauftragte Alona Egle und Direktor Andreas Führer  ist stolz, Teil dieses europäischen Erfolgsprogramms zu sein: „Das beweist einmal mehr: Wirtschaft ist international, unsere Schule auch.“


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