Großschartner startete ausgezeichnet in den Giro
JERUSALEM. Das Auftaktzeitfahren beim Giro d´Italia in Jerusalem war technisch anspruchsvoll. Felix Großschartner ging mit der Devise „Schauen, was die Beine hergeben“ auf die 9,7 Kilometer lange Strecke. Die Beine gaben viel, denn er klassierte sich an 14. Stelle.

Im Ziel fehlten dem Marchtrenker 31 Sekunden auf Sieger und Titelverteidiger Tom Dumoulin. Damit war der Bergspezialist nicht nur die Nummer eins seines Bora-hansgrohe-Teams, sondern auch bestplatzierter Österreicher. Teamkollege Patrick Konrad fuhr auf Rang 18 (+34 Sekunden), Georg Preidler (Groupama-FDJ/+34 Sekunden) landete zeitgleich auf dem 19. Rang. In der Wertung der Jungprofis liegt Großschartner mit zehn Sekunden Rückstand auf Rang vier. „Unsere Bergfahrer schlugen sich beim Zeitfahren großartig. Für Felix Großschartner ist auf den nächsten Etappen sogar das Weiße Trikot des besten Jungprofis in Reichweite“, zeigte sich Bora-hansgrohe-Sportdirektor Christian Pömer mehr als zufrieden.
Die heutige zweite Etappe über 167 Kilometer führt von Haifa entlang der Küste nach Tel Aviv, weist nur eine Bergwertung der 4. Kategorie auf und gilt als Etappe für die Sprinter.


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