Wirtschaftspark: Anreize schaffen und alle Gemeinden einbinden
WELS. Ein Dauerbrenner unter den ökonmischen Themen in der Region - neben dem Fachkräftemangel und der B1 - ist der Wirtschaftspark Voralpenland. WKO Obmann Wels Stadt Franz Edlbauer fordert weitere Maßnahmen.

„Bisher hat es der Wirtschaftspark Voralpenland noch nicht aus den Startlöchern geschafft“, stellt Edlbauer fest. Es braucht vor allem die Anbindung großer Gemeinden in Wels-Land (Sattledt, Thalheim und Marchtrenk), die noch nicht mitmachen: „Es muss für jene Gemeinden, die nicht dem Wirtschaftspark angehören, ein Anreiz geschaffen werden, dem Verband beizutreten. Nur dann – nämlich bei Teilnahme aller Gemeinden – kann ein solcher Wirtschaftspark seine volle Kraft entfalten“, ist der WKO-Obmann überzeugt.
Durch die 100.000 Euro Förderung durch LR Markus Achleitner ist es nun „möglich, rasch ein professionelles Management für den Wirtschaftspark einzurichten“, meint der WKO-Obmann. Ein eigener Mitarbeiter wird sich um die Lokalisierung, Entwicklung und den Ankauf sowie die Vermarktung von Betriebsflächen bemühen.
Weitere Einbindungen
Doch Edlbauer fordert mehr. Eine Integration des operativen Managements des Wirtschaftsparks in die Betriebsansiedlungs-Gesellschaft der Stadt Wels, kurz WBA, würde sich laut Edlbauer bestens anbieten und Die Integration der Wirtschaftspark-Geschäftsführung in das Netzwerk des Welser Wirtschaftsservice (WSW) würde für beide Seiten viele Vorteile bringen“.


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