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WELS. Die Energiebranche verändert sich sehr stark. Technisch und wirtschaftlich steht die Branche vor großen Herausforderungen. Deswegen braucht es Experten, die den ganzheitlichen Überblick haben.

Im künstlichen Sonnensimulator können die Studierenden Photovoltaik- und thermische Solarzellen vermessen. Foto: FH Groisböck

Die Studieninhalte im neuen FH-Studium Angewandte Energietechnik spiegeln diesen Ansatz wider.  Speichersysteme, Smart Grids, Predictive Maintenance, Vernetze Systeme, Data Science, Mobilität und Sektorenkopplung sind anwendungsorientierte Herausforderungen im Ausbau der Energieversorgungssysteme. „Zukünftige Ingenieure brauchen ein „Outside the Box“-Denken, um die Problemstellungen beim nachhaltigen Ausbau der Energieversorgungssysteme technisch und wirtschaftlich lösen zu können“, sagt Studiengangsleiter Michael Steinbatz. Im neuen Energietechnikstudium sind neben den erneuerbaren Energien die Themen Energieeffizienz, Energiespeicher, Gebäude und Digitalisierung sowie die erforderlichen Grundlagen in Elektrotechnik und Wärmetechnik ein elementarer Bestandteil. Ergänzt werden diese durch Energiewirtschaft und Energierecht.

Im Bachelorstudium können bereits durch vier Wahlmodule in den Bereichen Energiewirtschaft, Digitalisierung, Anlagen- und Systemtechnik und Gebäudetechnik individuelle Schwerpunkte gesetzt werden. Im anschließenden Masterstudium stehen weitere Spezialisierungen zur Auswahl.

In der letzten Schulwoche findet am Montag, 1. Juli von18 bis 20 Uhr ein spezieller Infotag in Wels zum neuen FH-Studium Angewandte Energietechnik statt.

Weitere Informationen gibt es auch unter www.fh-ooe.at/oet


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