Staatspreis für Klinikum und TGW

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Mag. Ingrid Oberndorfer Mag. Ingrid Oberndorfer, Tips Redaktion, 28.10.2020 12:22 Uhr

WELS/MARCHTRENK. Gleich zwei von fünf Staatspreise gehen nach Oberösterreich. Bei den Großunternehmen holte sich die TGW Logistics Group aus Marchtrenk den Titel und bei den Non-Profit Organisationen überzeugte das Klinikum Wels-Grieskirchen.

Die TGW Logistics Group konnte bereits den Landesfamilienpreis „Felix Familia 2020“ mit dem Projekt „TGW Zwergennest“ entgegennehmen. Aufbauend auf einem mit der Pädagogischen Hochschule entwickelten Konzept errichtete der Intralogistik-Spezialist ein modernes Gebäude für die betriebliche Kinderbetreuung – das Zwergennest. Neben drei Gruppenräumen gibt es auch einen Bewegungsraum, einen Bauraum sowie ein Atelier zum Malen und Basteln. Ein Garten mit Spielplatz lädt zu Entdeckungsreisen ein. Im Einklang mit der Philosophie „Mensch im Mittelpunkt – lernen und wachsen“ steht dabei individuelles Wachsen und Begleiten im Fokus.

Breitgefächertes Angebot

Zentrale Beurteilungskriterien für den Staatspreis sind unter anderem die Flexibilität von Arbeitszeit und -ort, die Wiedereinstiegsquote nach der Karenz, Kinderbetreuungs- und Gleichstellungsmaßnahmen, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die unternehmensinterne Informationspolitik. Da punktet auch das Klinikum. Die Einrichtung der Kreuzschwestern und Franziskanerinnen bietet ihren Mitarbeitern ein breites Angebot an familienfreundlichen Rahmenbedingungen. „Wir ermöglichen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowohl ihre beruflichen Chancen uneingeschränkt zu nützen als auch Familie und Beruf optimal zu vereinbaren“, so Julia Stierberger, Leiterin des Personalmanagements.

Mitarbeiter-App

Zusätzlich zum Staatspreis Familie & Beruf wurde das Klinikum mit Bronze beim HR-Award in der Kategorie Tools & Services prämiert. Dank der neuen Mitarbeiter-Informations-App haben alle Beschäftigten zeit- und ortsunabhängig Zugang zu Informationen aus und rund ums Klinikum direkt über das Smartphone. Jeder User kann Beiträge liken, kommentieren oder selbst Wissenswertes für die Kollegen posten. Mit der App sind auch Mitarbeiter in Karenz immer bestens informiert. Mit rund 3.300 Usern hat sich „MIA“ zu einem wichtigen Kommunikationstool entwickelt und vor allem in der Coronaphase schon vielfach bewährt.

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