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ESTERNBERG. Eine Atemschutzübung des Abschnitts Engelhartszell der etwas anderen Art wurde beim Feuerwehrhaus in Esternberg abgehalten. An dieser Übung nahmen 31 Kameraden von fünf Feuerwehren aus dem Abschnitt Engelhartszell teil.

Foto: Valentin Köstler/FF Esternberg
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Gleich bei der ersten Station wurde den Kameraden richtig warm unter der Maske und der Schutzbekleidung. Ein Fußballspiel mit verkürzten Spielzeiten, etwa fünf Minuten, stand auf dem Programm. Im Anschluss an die körperliche Belastung wurde das Gehirn mit räumlichem Vorstellungsvermögen auf die Probe gestellt. Beim Lego für Atemschutzträger galt es, die Anweisungen des Truppführers möglichst gut zu verstehen und diese umzusetzen. Der Truppführer hatte die Struktur einer aus Legosteinen aufgebauten Figur per Funk an die Truppmänner weiterzugeben.

Rauch und Kuppeln

Als dritte Station wurde ein Raum verraucht und musste darauf von diesem frei gemacht werden. Die vierte und letzte Station bestand aus einer eigentlich simplen Aufgabe für Feuerwehrleute: eine Saugleitung aufzubauen und die Leine anzulegen. Doch unter schwerem Atemschutz fällt das Kuppeln und Leinenanlegen schwerer als ohne diese Gerätschaften.


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