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Wunderkind (9) studiert Neurowissenschaften an Universität

Tips LogoVerena Beneder, LL.B., 28.09.2025 07:39

USA. Während andere Neunjährige ihre Nachmittage auf dem Fußballplatz verbringen, sitzt Aiden Wilkins bereits im Hörsaal.

Symbolbild: kasto/stock.adobe.com
Symbolbild: kasto/stock.adobe.com

Der Junge aus Collegeville, Pennsylvania, ist das jüngste Kind, das jemals Kurse am Ursinus College besucht hat – und er hat große Pläne.

Ein ungewöhnlicher Weg

Aiden führt ein Leben, das kaum etwas mit dem seiner Altersgenossen gemein hat. Parallel zum zweiten Jahr an der Reach Cyber Charter High School besucht er mehrmals pro Woche Vorlesungen in Neurowissenschaften. Zwischen Kommilitonen, die oft mehr als doppelt so alt sind, arbeitet er sich durch Lehrstoff, der normalerweise erst in höheren Semestern vermittelt wird.

Früh entdeckte Begabung

Seine außergewöhnliche Entwicklung zeigte sich schon im Kleinkindalter. Während Gleichaltrige zu sprechen begannen, konnte Aiden bereits Verkehrsschilder lesen und ganze Sätze korrigieren. Später verschlang er Videos über Anatomie, die seine Begeisterung für das Gehirn entfachten. Begabungstests bestätigten sein enormes Potenzial – und öffneten ihm den Weg zu einem beschleunigten Schulabschluss.

Faszination für das Gehirn

Heute jongliert Aiden mühelos mit algebraischen Gleichungen und komplexen Konzepten der Neurowissenschaften. Drei Tage pro Woche sitzt er im Hörsaal, die übrige Zeit widmet er dem Online-Unterricht seiner High School. Sein Berufsziel steht längst fest: Er möchte eines Tages Kinderneurochirurg werden.

Blick in die Zukunft

Der Weg in die Medizin ist lang, doch Aiden ist entschlossen. Eliteuniversitäten wie Princeton oder Johns Hopkins stehen ganz oben auf seiner Wunschliste. Mit einem Stipendium im Rücken und der Unterstützung seiner Familie stehen ihm viele Türen offen. Hält er sein Tempo, könnte er schon bald selbst Geschichte schreiben.