Drama am Spielplatz: Kind (2) bleibt mit Kopf stecken
PORDENONE/ITALIEN. Bange Minuten hat ein zweijähriger Bub am Montagabend, 7. September 2026, in Pordenone erlebt. Beim Spielen im Park blieb der kleine Junge mit dem Kopf in der Umzäunung des Spielplatzes stecken.

Berichten zufolge musste sogar die Feuerwehr ausrücken, um den Zweijährigen schonend aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Feuerwehr musste Gitter zerlegen
Der Notruf ging gegen 18 Uhr ein. Als die Einsatzkräfte eintrafen, steckte der Bub mit dem Kopf zwischen den Metallstäben der Einfriedung fest und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Um den Zweijährigen nicht zu verletzen, gingen die Feuerwehrleute besonders vorsichtig vor. Statt zu versuchen, den Kopf mit Gewalt aus dem Gitter zu ziehen, begannen sie damit, Teile der Umzäunung schrittweise abzubauen.
Während der Arbeiten war der Vater bei seinem Sohn und versuchte, ihn zu beruhigen. Auch die Einsatzkräfte erklärten dem Kind Schritt für Schritt, was gerade geschah. Dadurch blieb der Bub während der aufwendigen Befreiungsaktion ruhig.
Bub kommt unverletzt davon
Schließlich konnte die Feuerwehr die Öffnung so weit vergrößern, dass der Zweijährige befreit werden konnte. Glücklicherweise blieb er unverletzt. Nach dem Schreck war die Situation offenbar rasch wieder vergessen: Kurz nach seiner Befreiung spielte der Bub bereits wieder im Park. Die Feuerwehr setzte anschließend die zuvor gelösten Teile der Umzäunung wieder zusammen.
Stadt nahe Triest
Pordenone liegt im Nordosten Italiens in der Region Friaul-Julisch Venetien, rund 80 Kilometer nordwestlich von Triest. Die Stadt mit etwa 50.000 Einwohnern liegt am Fluss Noncello und ist vor allem für ihre historische Altstadt, die zahlreichen Arkaden und ihre Nähe zu den Alpen bekannt. Pordenone ist zudem Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und ein wichtiges Zentrum der Region.








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