Akrobatik vom Feinsten trotz der Corona-Pandemie von akro(e)motion
MÜNZKIRCHEN. Eine Open-Air-Veranstaltung unter strengen Corona-Auflagen sorgt für Begeisterung bei Freunden und Familienmitgliedern von akro(e)motion.

Das Jahr 2020 hätte ein herausragendes für akro(e)motion werden können. Der Terminkalender prall gefüllt – doch dann kam Corona. Nach monatelanger Show-Abstinenz tat es richtig gut, wieder einmal einen Auftritt zumindest im kleinen Rahmen für geladene Besucher aus dem Familien- und Freundeskreis zu absolvieren.
Können für Familien unter Beweis gestellt
Die Kinder und Jugendlichen haben in der Zeit des Lockdowns unter widrigen Bedingungen akribisch an ihren akrobatischen Fertigkeiten gearbeitet. Die erlernten Fähigkeiten konnten sie bisher leider nirgends präsentieren, daher die Idee zum Show-Nachmittag. Natürlich war es nicht ganz einfach eine Veranstaltung unter den bestehenden Einschränkungen durchzuführen. Sehr geholfen hat das Spätsommerhoch, durch dass die Veranstaltung im Freien abgehalten werden konnte. Die Zeit der Krise ist eine Zeit des Aufbruchs und der Entwicklung. So haben sich einige Künstlerinnen von akro(e)motion an tänzerischen Solo-Darbietungen versucht und wurden dafür mit reichlich Applaus belohnt. Einige neue Acts wurden auch dargeboten und waren viel umjubelt.
„Dieser Nachmittag zeigte, dass unter Auflagen etwas möglich ist – er zeigte aber vielmehr, wie wichtig Bewegung, Begegnung und Emotionen in unserem Leben sind. Zukünftig wird es nicht nur um den Sport alleine gehen – wir müssen uns in Richtung einer systemrelevanten Sportkultur entwickeln, die gesundheitlich, sozial und kulturell bewegt und auch Krisenzeiten überdauert“, so die Veranstalter.


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