Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Junger Snowboarder (21) schwer verletzt: Polizei sucht Skifahrerin

Tips LogoVerena Beneder, LL.B., 22.03.2026 21:43

IFEN. Drama in Vorarlberg: Am Sonntag, dem 22. März 2026, kam es im Skigebiet Ifen zu einem schweren Skiunfall. Gegen Mittag kollidierten auf der roten Piste IF1 „Ifenmulde“ im Bereich „Alpbord“ ein 21-jähriger Snowboarder aus Deutschland und eine bislang unbekannte Skifahrerin.

Symbolbild: forcdan/stock.adobe.com
Symbolbild: forcdan/stock.adobe.com

Nach dem Zusammenstoß stürzte der Snowboardfahrer. Zunächst ging er davon aus, unverletzt geblieben zu sein. Kurz darauf traten jedoch starke Schmerzen auf, weshalb die Pistenrettung alarmiert wurde. Der Verletzte wurde vor Ort erstversorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus Immenstadt geflogen. Dort stellten Ärzte eine schwere Fraktur im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule fest.

Skifahrerin verließ Unfallstelle

Die beteiligte Skifahrerin hielt nach der Kollision zwar kurz an, setzte ihre Fahrt jedoch wenig später fort. Ihre Identität ist bislang unbekannt. Laut Beschreibung handelt es sich um eine etwa 20-jährige Frau, die Hochdeutsch sprach. Sie soll blonde Haare gehabt und einen weiß-roten Skianzug sowie einen weißen Helm und eine blaue Skibrille der Marke Oakley getragen haben.

Polizei bittet um Hinweise

Die Ermittlungen werden von der Polizei im Kleinwalsertal geführt. Die Behörden ersuchen die beteiligte Skifahrerin sowie mögliche Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Kleinwalsertal zu melden.Unfallstelle gilt als anspruchsvollDer Bereich „Alpbord“ auf der Ifen-Piste gilt als frequentierter Abschnitt, auf dem es immer wieder zu riskanten Situationen kommen kann. Gerade bei hoher Auslastung steigt dort die Gefahr von Zusammenstößen zwischen Wintersportlern.

Ermittlungen dauern an

Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise darauf, dass die gesuchte Skifahrerin bereits identifiziert werden konnte. Die Polizei setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Unfallhergang vollständig klären zu können. 


Mehr zum Thema