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DÄNEMARK. Der tote Wal vor der dänischen Insel Anholt ist identifiziert: Es handelt sich um Buckelwal Timmy, der zuvor bereits in Deutschland gestrandet war.

Bei dem toten Wal, der rund 75 Meter vor der dänischen Küste Anholts treibt, handelt es sich um Buckelwal Timmy. Foto: APA-Images / dpa / Marcus Golejewski

Traurige Gewissheit vor der dänischen Insel Anholt: Bei dem toten Wal, der rund 75 Meter vor der Küste treibt, handelt es sich um Buckelwal Timmy.

Wie die dänische Nachrichtenagentur „Ritzau“ berichtet, wurde das Tier inzwischen eindeutig identifiziert. „Es kann nun bestätigt werden, dass es sich bei dem gestrandeten Buckelwal bei Anholt um denselben Wal handelt, der zuvor in Deutschland gestrandet war und gerettet werden sollte“,, zitierte die Agentur Jane Hansen, Abteilungsleiterin der zuständigen Behörde.

Zuvor gab es noch Hoffnung, dass es sich bei dem toten Tier um einen anderen Wal handeln könnte. Ein an Timmy angebrachter Sender wurde an dem verendeten Buckelwal nämlich nicht gefunden (Mehr Infos>>>).

Seit Freilassung fehlte Spur

Timmy war vor rund zwei Wochen, am 2. Mai, in der Nordsee freigelassen worden. Zuvor hatten Einsatzkräfte den Wal mit Hilfe eines Lastkahns und einer Barge über viele Kilometer durch die Ostsee transportiert.

Seit der Freilassung fehlte jedoch jede Spur von Timmy. Nach Angaben der privaten Initiative existieren zudem keine Bilder oder Videos von dem Moment, in dem der Buckelwal wieder ins Meer entlassen wurde. 

Wo ist der GPS-Sender?

Der an der Rückenflosse des Meeressäugers angebrachte GPS-Sender lieferte nach Angaben der privaten Rettungsinitiative seit Tagen keine Daten mehr, die Position Timmys sowie seine Route waren daher unklar. Was mit besagtem Tracker passiert ist, und ob dieser tatsächlich angebracht wurde, ist ebenfalls ungewiss.

 


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